Leistungssport

Psychische Beeinträchtigungen durch den Leistungssport sind nicht selten, wie beispielsweise Ängste, Panikattacken, Depressionen, Burnout oder Essstörungen.

Die Prävention bzw. frühzeitige Erkennung solcher psychischen Entwicklungen findet in der Regel eher selten statt und wird meist erst erkannt, wenn das Problem bereits vorhanden ist.

Die psychischen Risikofaktoren wie auch Folgeerkrankungen im Leistungssport sind ein gut erforschtes Gebiet und können in der Regel effektiv behandelt werden. Falls Sie eine Beratung, Einschätzung oder Behandlung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

Ein Behandlungsbeispiel bei einer Panikstörung kann wie folgt aussehen: Bei der Behandlung von Panikattacken wird zum einen mit einem Biofeedback Gerät die Qualität der Atmung im Ruhezustand sowie bei Aktivität untersucht. Anhand von erhobenen Werten und Normwerten kann die Qualität der Atmung bestimmt und ggf. optimiert werden. Dabei werden Techniken vermittelt, die auch dazu beitragen, den Herzrhythmus bedingt zu kontrollieren, wie auch effektiv das vegetative Nervensystem zu beruhigen. Die Rückmeldung erfolgt in Echtzeit, so dass eine optimale Technik und Kontrolle über die Anwendung gegeben ist. Nach einiger Zeit der Anwendung erfolgt eine Habituation, eine Gewöhnung und die Rückmeldung über die Daten ist meist nicht mehr notwendig. Ergänzt wird die Behandlung durch individuelle kognitive Umstrukturierung, wie Gedankenkontrolle und auch Stärkung der mentalen Skills. Abschliessend wird eine Konfrontation der auslösenden Bedingungen aufgesucht, um das Erlernte In Sensu (Imaginativ) und In Vivo (reale Stimuli) anzuwenden. Nach Absprache kann eine Begleitung am Wettkampf stattfinden.

Bei psychologischer Unterstützung im Rahmen von Verletzungsrehabilitation, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf, damit Ihr individuelles Anliegen besprochen werden kann.
Verletzungen stellen oft einen Einschnitt in der Karriereplanung und bei der Erreichung der persönlichen Ziele dar. Psychologisches und mentales Training unterstützt und beschleunigt Evidenz basierend den Regenerationsprozess. Dabei spielen komplexe Prozesse der Heilung oder Gewöhnung eine entscheidende Rolle. Wieweit die Psychologie Ihnen eine Unterstützung bieten kann, sollte individuell entschieden werden.

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